coleslaw
Johannes Schneiderhan (GUITAR, BASS, VOCALS)
Andreas Michelberger (BASS, GUITAR, VOCALS)
Thomas Jäggle (DRUMS)
Die Alternative-Rockband Coleslaw wurde im Februar 2002 gegründet. Die drei Musiker Johannes „Jojo“ Schneiderhan, Andreas „Nippel“ Michelberger und Thomas „Sédon“ Jäggle kannten sich bereits aus anderen Bad Saulgauer Rockformationen. Aus der Bassistennot machte das Trio eine Tugend und so wechseln sich die beiden Sänger Jojo und Nippel an Gitarre und Bass ab. Sédon spielt Schlagzeug.
Im Juni 2002 stand Coleslaw zum ersten Mal auf der Bühne und absolvierte seither über 70 Konzerte. Wenn auch zunächst vorwiegend gecovert wurde, so hatte man von Beginn an das Ziel, irgendwann ausschließlich Eigenkompositionen zu spielen. Mit der Aufnahme ihrer Debüt-CD „Strawberry Week“ (2004), auf welcher sechs Songs zu hören sind, taten die Jungs aus Bad Saulgau einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Mittlerweile konnten über 500 Exemplare des Tonträgers abgesetzt werden. Zudem veröffentlichten die Alternative-Rocker Ende des Jahres ihre DVD „Exhausted“, welche einen Videoclip zu dem gleichnamigen Song sowie umfangreiches Bonusmaterial enthält. Seither werden neue Songs geschrieben. Für 2005 ist ein Album geplant.
PRESSESTIMMEN
„…Coleslaw lieferte dagegen den in sich stimmigsten Auftritt ab. Keine großspurige Show, nur guter solider Stadion-Britrock mit viel Melodie und Gefühl für unverwüstliches Songwriting…“
(Südwestpresse, Nachbericht Emergenza-Newcomercontest, April 2004)
„…Gitarre, Bass und Drums, mehr braucht es nicht, um druckvollen, guten Rocksound zu machen. Ein Rezept, das im Rock bereits seit Cream und der Jimi Hendrix Experience bestens funktioniert, und auf das auch die Band Coleslaw aus Bad Saulgau bei der Aufnahme ihrer ersten CD setzte. Beim Durchhören der sechs Titel von „Strawberry Week“ fallen einem gleich die schlanken Arrangements und der klare, auf jene drei Instrumente reduzierte Sound auf. Bei diesen ersten sechs, selbstkomponierten Songs, schimmern zwar noch deutlich Vorbilder wie Green Day, Silverchair und Metallica durch, nichtsdestotrotz weist der Sound auch schon reichlich eigene Nuancen auf. Aus Zutaten von Grunge, Punkrock und Metal kochen Jojo, Nippel und Sédon von Coleslaw ein eigenes Süppchen, mit Hang zu melancholischen Inhalten und Melodien…“
(Schwäbische Zeitung, CD-Kritik, Februar 2004)

„…Nach zahlreichen Auftritten vor einer eingeschworenen Fangemeinde gehören sie untrennbar zur Bad Saulgauer Liveszene…“
(Schwäbische Zeitung, Bandportrait, Januar 2004)
„…Die Idee, Klassik und Rock zu mixen, ist zwar nicht neu, doch was die Rockband „Coleslaw“ und das Streichorchester der städtischen Jugendmusikschule bei ihrem gemeinsamen Konzert auf den Weg gebracht haben, war rundum gelungen und setzt zumindest in der Region Maßstäbe. Im Stadtforum wurden Musikerinnen, Musiker, Dirigent und Arrangeur minutenlang mit stehenden Ovationen gefeiert…“
(Schwäbische Zeitung, Nachbericht Tonkunstfestival, September 2003)
www.coleslaw-music.de







