Dog Eat Dog
Crossover at its best: „Dog Eat Dog“ ist zurück!
Gegründet wurde „Dog Eat Dog“ 1989 in New Jersey. Die 4 Freunde John „JC“ Connor (Vocals), Dave „Rocky“ Neabore“(Bass), Sean Kilkenny (Guitar) und Brandon „The foot of doom“ Finnley (Drums) formierten eine Crossover-Band, die im Gegensatz zu anderen Bands dieses Genres zusätzlich zu Drums und mehrstimmigen Gitarren noch ein Saxophon einsetzt, was ihrer Musik eine ganz eigene Note verleiht.
1994 gelang der Band mit dem Album „All Boro Kings“ der Durchbruch. Mit den beiden Singles „No Fronts“ und „Who’s the King“ dürfte den 4 Amerikanern ein Platz im Crossover-Himmel sicher sein. Ihre Ohrwürmer „Rocky“ und „ISMS“ dürften ebenso beim Festival-Publikum bekannt sein.
Eines ist klar, es gibt nicht viele Bands, die derart viele hooklines und singalongs aus dem Ärmel schütteln und trotz bartzender Gitarren, unter zu Hilfenahme von Percussion und mehrstimmiger Gitarren den Poppappeal nie aus den Augen velieren.
Die ‚kannibalistischen Hunde’ standen schon mit berühmten Acts wie „No Doubt“, „Metallica“, „Ozzy Ozbourne“, „Wu-Tang Clan“ und „Kiss“ auf der Bühne. 1995 gewannen sie einen MTV Europe Music Award als bester Newcomer. Im Laufe ihrer Karriere haben „Dog Eat Dog“ Gastmusiker auf ihren Alben gehabt, von denen selbst namhafte Bands nur träumen können.
Nachdem sie im Jahre 2000 ihr Best of Album „In the Doghouse. The Best and the Rest“ veröffentlich haben ist es jedoch eher ruhig um die Band geworden, auch wenn die Band seither alles andere als untätig war. Seit 2004 basteln sie nun eifrig an ihrem Comeback und veröffentlichten im Mai 2006 den Longplayer „Walk with me“.
„Dog eat Dog“ spielen 2006 nur vereinzelt Konzerte in Deutschland. Ihr Auftritt beim 12. Altheimer Open-Air ist höchstwahrscheinlich der Einzige in ganz Baden-Württemberg.
www.dogeatdog.com







