J.B.O. auf dem Altheimer Open-Air 2010

                      
Als Spaßprojekt wurde J.B.O. in Erlangen/Bayern im Jahre 1989 von den beiden Freunden Hannes „G. Laber“ und Vito C. unter dem Namen „James Blast Orchester“ gegründet. Fünf Jahre lang versuchten die Bandmitglieder noch mit anderen Bands berühmt zu werden, bis sie im Jahre 1994 ihren ersten selbst komponierten Song „Ein guter Tag zum Sterben“ veröffentlichten, welcher in den lokalen Radiosendern auf und ab lief. Die Begeisterung war groß und so entschlossen sie sich ihre erste EP und ein Jahr später auch ihr erstes Album zu produzieren. Schon seit ihren Anfangsjahren sind die Farben der Fun-Metal-Band Schwarz-Rosa-Gold. Den Erfolg ihres Albums bescherte den Vieren ein breites Grinsen im Gesicht, welches ihnen auch nicht die Anwälte von James Last wegnehmen konnten, da diese ihnen den Namen verbieten wollten. Daher entschlossen sie sich von nun an nur noch die Abkürzung J.B.O. zu benutzen. Neben ihren eigenen Songs singen J.B.O. auch Coverversionen von bekannten Nr.1 Hits wobei sie Großteile der Texte verändern und die Lieder im Stile des Metals interpretieren. 2000 änderte sich mit dem Jahrtausend auch die Formation der Band. Bassist der Band wurde Ralph Bach. Neuer Schlagzeuger wurde Wolfram Kellner, der vorher bei der befreundeten Band „Fiddlers Green“ spielte. Die beiden Neuzugänge gaben dem rosa Quartett den entscheidenden Tritt in den Hintern und der Live-Performance eine neue Dimension. In den darauffolgenden Jahren wurden weitere sehr erfolgreiche Alben veröffentlich welche sich allesamt einen vorderen Platz in den Album-Charts sichern konnten. Auch nach 21 Jahren fühlt sich die Band noch lange nicht ausgelaugt oder müde. Als Verteidiger des wahren Blödsinns wollen sie mit ihrer Musik noch viele weitere Jahre Spaß und gute Laune der Welt mitteilen. Die Armeen der Ernsthaftigkeit und Langeweile sollten sich auf einen Rundumschlag der furchtlosen Krieger in Schwarz-Rosa-Gold gefasst machen.

Bandbesetzung:

Hannes „G. Laber“ / Gitarre, Wüstgesang

Vito C. / Gitarre, Schöngesang

Ralph Bach / Bass

Wolfram Kellner / Schlagzeug

Alben:   1995: Explizite Lyrik
 
             1997: laut!


             1998: Meister der Musik
 
             2000: Sex Sex Sex

             2002: Rosa Armee Fraktion

             2004: United States of Blödsinn

             2007: Head Bang Boing

             2009: I don’t like Metal – I love it



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